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Nachhaltig die Welt verändern

Globale Verantwortung vor Ort: Bremens Entwicklungszusammenarbeit

Das Bild zeigt eine Delegation aus Bremen zusammen mit afrikanischen Partnern.
Zusammenarbeit mit internationalen Partnern © Michael Werbeck

Eine Frage der Verantwortung: Die Freie Hansestadt Bremen will einen Beitrag zur Armutsbekämpfung, zu ökologischer Nachhaltigkeit sowie zur Stärkung von Menschenrechten und Demokratie weltweit leisten. Dieses Engagement ist ein wichtiges Element der internationalen Beziehungen des Senats. Die Grundlage unseres Handelns sind die Entwicklungspolitischen Leitlinien der Freien Hansestadt Bremen.

Die vier Schwerpunkte der bremischen Entwicklungszusammenarbeit sind:

Dabei ist es uns wichtig, auf Augenhöhe und partnerschaftlich miteinander umgehen. Dazu gehört auch die Auseinandersetzung mit unserem kolonialen Erbe. Ohne das Engagement der Zivilgesellschaft in Nichtregierungsorganisationen, Kirchen, Vereinen, Hochschulen und der Wirtschaft wäre diese kontinuierliche Arbeit für uns nicht möglich.

Alle zwei Jahre verleiht der Senat der Freien Hansestadt Bremen den "Bremer Solidaritätspreis". Er soll eine Ermutigung für Personen und Gruppen sein, die sich in besonderer Weise für die Überwindung von Ungerechtigkeiten im Nord-Süd-Verhältnis und den Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen. In 2019 ging er an die beiden Menschenrechtsanwälte Victor Antonio Fernández Guzman und Martin Fernández Guzman aus Honduras.