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Sound of Windhoek bei den Bremer Philharmonikern

Zum 25-jährigen Bestehen des Städtepartnerschaft zwischen Windhoek (Namibia) und Bremen waren am Wochenende junge Künstlerinnen und Künstler aus Windhoek in Bremen zu Gast. Im Metropoltheater und im Tabakquartier führten sie gemeinsam mit den Bremer Philharmonikern, dem Jugendsinfonieorchester Bremen und der "Momentbühne" das Musikstück "Sound of Windhoek" auf, ein musikalischer Brückenschlag zwischen beiden Welten. Es fügt sich auch ein in das Jubiläum zum 50-jährignen Bestehens Namibias.

Staatsrat Stührenberg während der Begrüßung in den Räumlichkeiten der Bremer Philharmoniker im Tabakquartier
Staatsrat Stührenberg während der Begrüßung in den Räumlichkeiten der Bremer Philharmoniker im Tabakquartier

In Vertretung für Bürgermeister Andreas Bovenschulte empfing Häfenstaatsrat Kai Stührenberg im Tabakquartier etwa 100 Gäste. Er betonte, die Partnerschaft zwischen Windhoek und Bremen sei insbesondere unter den Vorzeichen der deutschen Kolonialzeit ein besonderer Wert.

Die künstlerische Leiterin der Momentbühne Kim Mira Meyer und Marco Heise (Dirigent der Bremer Philharmoniker) moderieren den Sound of Windhoek
Die künstlerische Leiterin der Momentbühne Kim Mira Meyer und Marco Heise (Dirigent der Bremer Philharmoniker) moderieren den Sound of Windhoek

Die Gäste hörten vorher mit dem "Sound of Windhoek" einen namibisch-deutschen Konzertabend, der mit Musik, Tanz, Geschichten der Begegnungen, Vielfalt, Dialog, und Versöhnung hör- und spürbar machte. Das Stück vereint Musik, Schauspiel und Chorgesang. Es versteht sich letztlich weniger als Theaterprojekt, als vielmehr als kultureller Dialog. Das Projekt hat einen sechsjährigen Vorlauf – 2019 nahmen die wesentlichen Beteiligten erstmals Kontakt auf.

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