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Projekt mit Bremen und Danzig

Der Titel vom Projekt ist: Gemeinsam verschieden! Inklusion im Dialog Danzig-Bremen.

Beim Schreiben vom Artikel unterstützte die Seite einfachesprache.xyz

Festveranstaltung zu 50 Jahre Städtepartnerschaft Bremen - Danzig im Bremer Rathaus

Titel: Gemeinsam verschieden! Inklusion im Dialog Danzig-Bremen

Das bedeutet:

Menschen aus Bremen und Menschen aus Danzig machen ein Projekt zusammen.
Bremen ist eine Stadt in Deutschland.
Danzig ist eine Stadt in Polen.

Im Projekt geht es um Inklusion.
Inklusion bedeutet:
Alle Menschen sollen überall mitmachen können.

Die Menschen aus Bremen und Danzig sprechen miteinander.
Sie tauschen ihre Erfahrungen aus.
Sie lernen voneinander.
Sie wollen, dass alle mitmachen können.
Auch Menschen mit Behinderung.

Das Ziel vom Projekt ist:

Alle Menschen sollen sich akzeptieren.
Alle sind gemeinsam verschieden.
Alle sind wichtig.

Projektdauer:
Das Projekt startet im Juni 2026.
Das Projekt endet im Februar 2027.
Das Projekt dauert von Juni 2026 bis Februar 2027.
Das bedeutet: Das Projekt läuft über mehrere Monate.

Projektkoordination:
Das Projekt sorgt für Zusammenarbeit zwischen zwei Städten.
Die Städte heißen Bremen und Danzig.
In Bremen arbeitet das Referat 52 an dem Projekt.
Dieses Referat kümmert sich um Zusammenarbeit mit anderen Ländern.
In Danzig arbeitet die Abteilung für auswärtige Angelegenheiten mit.
Diese Abteilung hat den Namen „Urząd Miejski w Gdańsku“.
Beide Gruppen planen das Projekt zusammen.
Sie tauschen sich aus und helfen einander.

Förderer:
Die Europäische Union gibt Geld.
Das Geld kommt aus dem Förderprogramm CERV.
Die Europäische Union ist ein Zusammenschluss vieler Länder in Europa.
Ein Förderprogramm ist ein Plan. Damit gibt man Geld für bestimmte Projekte.
Das Förderprogramm CERV unterstützt Projekte, die für Menschen wichtig sind.
Hier ist der Link:

Projektpartner:
Das Projekt ist ein gemeinsames Vorhaben.
Viele Menschen und Organisationen machen mit.
Diese Menschen und Organisationen nennt man Partner.
Es machen mit: Förderverein für junge Musiker in Deutschland und Polen e.V. in Bremen, Vita Activa Gdańsk in Danzig, Deutsch-Polnische Gesellschaft Bremen e.V., Polnische-Deutsche Gesellschaft in Danzig/Towarzystwo Polska – Niemcy w Gdańsku (TPN), , Blaumeier-Atelier, Werkstatt Bremen/Martinshof, EuropaPunkt Bremen, Landesbehindertenbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen (LBB) sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe behinderter Menschen Bremen e.V. (LAGS) und deren Pendants in Danzig

Ziele:
Die Städte Danzig und Bremen wollen besser zusammenarbeiten.
Sie machen schon lange gemeinsame Projekte.
Deswegen haben sie eine Städtepartnerschaft.
Eine Städtepartnerschaft bedeutet: Zwei Städte arbeiten zusammen und helfen sich gegenseitig.
Sie wollen besonders bei diesen Themen zusammenarbeiten:

  • Inklusion
  • Mitmachen
  • Städte-Partnerschaft

Inklusion bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Zum Beispiel Menschen mit Behinderungen.

Das Ziel ist:

Menschen sollen in Europa und in den Städten mehr mitmachen können.
Das nennt man Inklusion.
Danzig und Bremen wollen Inklusion fördern.
Das heißt: Sie wollen, dass alle Menschen dabei sein können.

Projektvorstellung:

Das Projekt heißt "Gemeinsam verschieden! Inklusion im Dialog Danzig-Bremen".
Menschen aus Danzig und Menschen aus Bremen machen bei dem Projekt mit.
Manche Menschen haben eine Beeinträchtigung. Andere Menschen haben keine Beeinträchtigung.
Eine Beeinträchtigung bedeutet: Ein Mensch kann zum Beispiel nicht gut sehen, hören, gehen oder lernen.

Die Menschen treffen sich und besuchen sich gegenseitig.
Sie tauschen ihre Erfahrungen aus.
Sie schauen sich an, wie Inklusion in den beiden Städten funktioniert.
Das Projekt bringt Menschen zusammen.
Das Projekt fördert Freundschaft.
Das Projekt zeigt gute Beispiele für Inklusion in Danzig und Bremen.

Es gibt zwei Treffen.

1. Treffen im Juni 2026:

Besuch im Martinshof
Besuch im Martinshof

Junge Musikerinnen und Musiker aus Polen und Deutschland kommen nach Bremen.
Sie haben zusammen Musik gemacht.
Das Orchester Vita Aktiva war auch dabei.
Das Orchester kommt aus Danzig.
Im Orchester Vita Aktiva spielen Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen zusammen.

Sie machten auch gemeinsam Workshops.
In Workshops lernen sie zusammen neue Dinge.
Einige Mitglieder von Vita Aktiva besuchten das blaumeier-Atelier in Bremen.
Das blaumeier-Atelier ist ein Ort für Kunst.
Menschen mit und ohne Behinderung machen dort Kunst und Theater.
So lernten die Musikerinnen und Musiker das blaumeier-Atelier kennen.

Politische Vertreterinnen und Vertreter aus der Stadt Danzig kamen auch nach Bremen.
Sie wurden geführt von Monika Chabior.
Sie ist die stellvertretende Stadtpräsidentin von Danzig
Sie haben mit vielen Menschen und Organisationen gesprochen.

Die Delegation besuchte viele Orte in Bremen.
Es ging um die Themen Demokratie, Inklusion und Kultur.
Demokratie bedeutet: Menschen dürfen mitbestimmen.

Die Delegation traf Arne Frankenstein.
Er ist der Landesbehindertenbeauftragte von Bremen.
Er hilft Menschen mit Beeinträchtigungen.

Die Delegation besuchte den Martinshof.
Dort arbeiten Menschen mit Beeinträchtigungen.
Sie lernten, wie Menschen in Bremen hier arbeiten können.

Zum Abschluss gab es das große Gala-Konzert.
Die jungen Musikerinnen und Musiker spielten Musik.
Das Konzert war zum 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft Bremen-Danzig.
Das Konzert fand im Rathaus von Bremen statt.

2. Treffen im November 2026:

Im November 2026 fahren Menschen aus Bremen nach Danzig.
Manche Menschen haben eine Beeinträchtigung.
Manche Menschen haben keine Beeinträchtigung.
Alle reisen zusammen nach Danzig.

Die beiden Treffen sind wichtig.
Die Menschen lernen sich kennen.

Hier sind Links zu Dokumenten des Projekts und zu interessanten Artikeln:

Pressemitteilung Rathaus
CERV Aufruf "Kommunale Partnerschaften

Obere Rathaushalle ·