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Starke Wirtschaft. Starkes Land.

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Die Besuchsreihe unter der Überschrift "Starke Wirtschaft. Starkes Land" führt den Bürgermeister zu Unternehmen, die über Stärken und Know-how verfügen.

Bürgermeister Sieling besucht das Unternehmen "besecke GmbH & Co. KG"

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Liticia Brako, Mitarbeiterin in der Produktion, gab Einblicke in die Arbeit der Produktion

Bremen, 05. April 2018

In Fortsetzung der Reihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land." hat Bürgermeister Dr. Carsten Sieling am Donnerstag (5. April 2018) das Bremen-Norder Unternehmen "besecke GmbH & Co. KG” besichtigt. Das innovative Unternehmen mit seinem Know-how für maritime Technik und Industrieautomation wurde 1948 als Ankerwickelei gegründet. Heute hat sich besecke zu einem weltweit tätigen Unternehmen für Automatisierungs- und Systemtechnik entwickelt.

Besecke feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen. Seit der Gründung als Handwerksbetrieb bis hin zu einem etablierten Industriedienstleister für Automatisierungs- und Systemtechnik gab es eine große Entwicklung. Neben dem Hauptsitz in Bremen-Nord mit rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zählen zwei weitere Standorte in Emden und Rostock zum Unternehmen. Seit 1989 gehört besecke zur Lürssen-Gruppe, wodurch der Bereich Maritime Systeme seit Einführung vor zehn Jahren einen immer größeren Platz eingenommen hat. Es sind die großen Yachten, Kreuzfahrtschiffe und vieles mehr auf den Weltmeeren, die mit Schaltanlagen der Firma besecke ausgestattet sind und so das Siegel "Made in Bremen-Nord" führen. Zu den Kunden zählen neben den Betreibern von Hochregallager auch Besitzer von Roboter.

Bürgermeister Sieling zeigte sich bei seinem Besuch von der Entwicklung des mittelständischen Unternehmens beeindruckt: "Das Unternehmen hat eine spannende Historie: vom Handwerksunternehmen zum weltweitgefragten Dienstleister. Sie tragen einen erheblichen Beitrag zu Bremens Wirtschaftskraft bei. Durch sein breites Aufgabenfeld schafft besecke ein hohes Maß an Attraktivität für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

von links: Christian Niemann, Bereichsleiter Produktion, Christian Koch, Personalleiter, Thorsten Dannenfeldt, Prokurist und Kaufmännischer Leiter, Geschäftsführerin Sonja Foremny, Bürgermeister Carsten Sieling und Andreas Heyer, Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH, JPG, 44.5 KB
von links: Christian Niemann, Bereichsleiter Produktion, Christian Koch, Personalleiter, Thorsten Dannenfeldt, Prokurist und Kaufmännischer Leiter, Geschäftsführerin Sonja Foremny, Bürgermeister Carsten Sieling und Andreas Heyer, Geschäftsführer WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

Dass das Unternehmen auf Innovation setzt und mit der Zeit geht, wurde in der Betriebspräsentation deutlich: Kunden mit hohen Ansprüchen legen viel Wert auf schnelle Lösungen. Ob Security-Systeme in der zivilen Schifffahrt, die durch Kameras und Signale für mehr Sicherheit sorgen oder eine intelligente Steuerung von Brennstoffzellen, die den Stromverbrauch bei hohem Energieverbrauch niedrig hält. Geschäftsführerin Sonja Foremny versuchte es ganz leicht zu erklären: "Wir machen alles, was einen Stecker hat. Für alles gibt es bei uns eine Lösung. Das geht von Beratung und Konzeptgestaltung bis hin zur Herstellung und Inbetriebnahme.”

Eigene Fertigung und hohe Qualitätsstandards durch Qualifizierung seiner Beschäftigten sind eine wichtige Betriebsgrundlage. So bildet das Unternehmen nicht nur selbst in diversen Bereichen aus, es bietet auch ein breites Spektrum an neuen Aufgabenfeldern und trägt so einen hohen Anteil zur Qualifizierung der Belegschaft bei. Immer wieder fiel der Begriff "Work Life Balance", der für das Gleichgewicht von Beruf und Arbeit steht. So wird nicht nur im laufenden Betrieb alles so angenehm wie möglich geschaffen, es werden auch neben der Arbeit immer wieder gemeinsame Aktionen wie "Grillabende oder Sportevents" geplant, wie Personalleiter Christian Koch berichtet.

"Starke Wirtschaft. Starkes Land." - Bürgermeister Sieling besucht die NordCeram GmbH in Bremerhaven

Beim Qualitätscheck: Dr. Rüdiger Grau, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Dr. Albrecht Kumpmann und BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger (von links), jpg, 55.6 KB
Beim Qualitätscheck: Dr. Rüdiger Grau, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Dr. Albrecht Kumpmann und BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger (von links)

Bremerhaven, 9. März 2018. Im Rahmen der Reihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land." hat Bürgermeister Dr. Carsten Sieling am Donnerstag, 8. März 2018, das Unternehmen NordCeram GmbH besichtigt. In Bremerhaven produziert das Unternehmen seit 2002 hochwertige Feinsteinzeug-Bodenfliesen.

Die NordCeram GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Norddeutschen Steingut AG, einer der führenden Anbieter von keramischen Wand- und Bodenfliesen – und das bereits seit über 150 Jahren. Innovative Technologien und hohe Qualitätsstandards machen das Bremerhavener Werk zu einem der fortschrittlichsten Produktionszentren in Europa. Davon wollte sich der Bürgermeister ein Bild machen. Sieling: "Die Innovationskraft von NordCeram ist beeindruckend. Das Unternehmen steht exemplarisch für den lebendigen und attraktiven Wirtschaftsstandort Bremerhaven. Ich freue mich sehr, dass der Standort weiter ausgebaut wird."

Einblicke in die Fliesenproduktion
NordCeram-Geschäftsführer Dr. Albrecht Kumpmann und Dr. Rüdiger Grau, Vorstand Norddeutsche Steingut AG, führten durch die Produktion. In der 45.000 m² großen Halle sorgen die rund 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den laufenden Betrieb. Gearbeitet wird im Mehrschichtsystem rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr. Beim Rundgang gab es viele Einblicke: Angefangen bei der Lagerung von natürlichen Rohstoffen, die für das Fertigungs- und Herstellungsverfahren ins richtige Mischverhältnis gesetzt werden müssen, hin zum Brennofen, in dem das Material bei über 1200 Grad gehärtet wird. Das fertige Produkt wird vor Ort verpackt und vom Transportunternehmen zu den Abnehmern gebracht.

In der Produktionshalle gibt es kaum einen Quadratmeter, an dem kein technisches Gerät für den laufenden Betrieb sorgt: Bildschirme, Sensoren, spezielle Roboter, die das Material von A nach B bringen und vieles mehr.... NordCeram geht mit der Zeit. Und dies mit gutem Grund, denn sie konkurrieren auf dem Europamarkt mit Mitbewerbern aus Italien. Damit die Bremerhavener ihre gute Position behalten, sind ständige Investitionen nötig: Das Unternehmen wird auch in diesem Jahr weiter in die Erweiterung von Produktion und Vertrieb sowie in die Digitalisierung investieren. Bis April dieses Jahres wird ein 125 meterlanger neuer Brennofen in Betrieb genommen, der die Kapazität weiter erhöhen wird.

Foto: Senatspressestelle

Starke Wirtschaft. Starkes Land. - Bürgermeister Sieling besucht das Unternehmen Vector Foiltec GmbH

Ein Rundgang durch die Produktion: Was im Designbüro entworfen wurde, wird anschließend in dieser Halle fertiggestellt. (v.l.) von links: Christian Röpke, Stefan Lehnert, Philipp Lehnert, Bürgermeister Carsten Sieling und Dr. Carl Maywald beim Rundgang, JPG, 41.2 KB
Ein Rundgang durch die Produktion: Was im Designbüro entworfen wurde, wird anschließend in dieser Halle fertiggestellt. (v.l.) von links: Christian Röpke, Stefan Lehnert, Philipp Lehnert, Bürgermeister Carsten Sieling und Dr. Carl Maywald beim Rundgang

Bremen-Nord, 11. Januar 2018. Die Reihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land." führte den Präsidenten des Senats, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling heute zum ersten Unternehmensbesuch im neuen Jahr nach Bremen-Nord in den Ortsteil Lesum. Dort ist das Unternehmen Vector Foiltec GmbH ansässig; ein weltweit führender Hersteller von transparenten Dach- und Fassadensystemen. Begrüßt wurde er von Firmengründer Dr. Stefan Lehnert sowie von Prokurist Philipp Lehnert, Geschäftsführer Christian Röpke und Dr. Carl Maywald, in der Geschäftsführung zuständig für Forschung und Entwicklung.

Vector Foiltec ist ein prominenter Akteur des Industriestandortes Bremen, besteht seit 1981 und konnte seitdem zusammen mit den großen Namen der weltweiten Architekturszene bereits über 1500 internationale Projekte in den Bereichen Stadionbau, Universitäten, Zoologische Gärten und Bürogebäude realisieren. Das Bremer Unternehmen unterhält Planungs- und Betriebsbüros in New York und Peking sowie einer weiteren Produktionsstätte in China.

Auf dem Besuchsprogramm stand neben einer Firmenpräsentation auch ein Rundgang durch die Produktion. So konnte sich Bürgermeister Carsten Sieling ein Bild von den Produktionsabläufen machen. Das mittelständische Unternehmen beschäftigt rund 70 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bremen-Nord. Bürgermeister Sieling: "Ich bin beeindruckt von dem, was hier geschaffen wird. Shopping-Malls, große Sportstadien oder Infrastruktur-Projekte aller Art quer über den Globus verteilt – für alle kommt das 'Dach' aus Bremen-Nord. 35 Jahre konsequenter Einsatz haben sich gelohnt. Innovation, Nachhaltigkeit und Technologie prägen die erfolgreiche Arbeit des Unternehmens und seiner Beschäftigten."

Den Besuch des Bürgermeisters nutzte die Unternehmensleitung auch, um für sie wichtige Anliegen anzusprechen, wie zum Beispiel das Thema Fachkräftemangel oder der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bremen. „Anregungen für die weitere Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft nehme ich gerne mit. Genau für diesen Anlass führen der Wirtschaftssenator und ich die Reihe 'Starke Wirtschaft. Starkes Land.' durch", so Bürgermeister Sieling.

Auch wenn das Unternehmen international vertreten ist, so sind die Verantwortlichen des Familienbetriebs in mittlerweile zweiter Generation Hanseaten durch und durch. "Wir sind natürlich stolz wenn wir Stadien in den USA mit errichten, dies bei einem Stadion vor der eigenen Tür tun zu können, wäre für uns natürlich auch schön", so Philipp Lehnert, Prokurist bei Vector Foiltec und Sohn des Firmengründers.

Das Produkt was dabei im Mittelpunkt steht? Das Texlon® ETFE (Ethylen-Tetrafluorethylen)-System. Mehrere Lagen ETFE-Folie bilden luftdruckstabile Kissen. Sie sind transparent und haben eine Eigenschaft, die aus dem eigenen Haushalt bekannt ist: antihaftend, wie bei einer Teflon-Pfanne.

Um eines der Produkte von Vector Foiltec bestaunen zu können, muss man meist weite Strecken zurücklegen. In Bremen gibt es dafür in der neuen Markthalle 8 am Domshof die Möglichkeit. Über weitere Projekte in der Hansestadt oder Region würden sich alle Beteiligten freuen. Die nächste Gelegenheit haben alle American Footballfans am TV-Gerät: Am 4. Februar ist das U.S. Bank Stadium in Minneapolis (Minnesota, USA) Austragungsort für das Finale der National Football League im American Football. Das Dach dort kommt zu 60 Prozent aus Bremen - also 22.000 m², sind mit Vector Foiltec’s Texlon® ETFE überspannt.

Foto: Senatspressestelle

Unternehmensbesuch von Bürgermeister Sieling bei FRoSTA in Bremerhaven

(v.l.n.r.) Betriebsrat Frank Brede, Werksleiter Frank Hoogestraat, Bürgermeister Carsten Sielung und FRoSTA-Vorstand Jürgen Marggraf, JPG, 50.9 KB
(v.l.n.r.) Betriebsrat Frank Brede, Werksleiter Frank Hoogestraat, Bürgermeister Carsten Sielung und FRoSTA-Vorstand Jürgen Marggraf

Bremerhaven, den 14. Dezember 2017. Sein letzter Besuch in diesem Jahr in der Besuchsreihe „Starke Wirtschaft. Starkes Land. – Senat trifft Unternehmen“ führte den Präsidenten des Senats, Bürgermeister Carsten Sieling, heute nach Bremerhaven zum Unternehmen FRoSTA. Begrüßt wurde der Bürgermeister von FRoSTA-Vorstand Jürgen Marggraf, Betriebsrat Frank Brede und Werksleiter Frank Hoogestraat. Weiterer Teilnehmer war Nils Schnorrenberger, Geschäftsführer der BIS Bremerhaven.

FRoSTA ist Marktführer in Deutschland für tiefgekühlte Fertiggerichte. Die FRoSTA Aktiengesellschaft ist ein mittelständisches Unternehmen der Tiefkühlkostbranche, das seine Ursprünge im Jahr 1905 mit Gründung der Hochseefischerei Nordstern AG am Standort Bremerhaven hat und heute mit rund 700 Beschäftigten ein wichtiger Arbeitgeber für die Seestadt ist. Neben Bremerhaven (Fisch und Fertiggerichte) gibt es zwei weitere Werke in Deutschland (Gemüse) sowie ein weiteres Werk in Polen (Fisch). Insgesamt beschäftigt FRoSTA rund 1660 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bürgermeister Carsten Sieling lobte während seines Besuches insbesondere die erfolgreiche Nachhaltigkeitsstrategie sowie das Wahrnehmen von sozialer Verantwortung des Unternehmens: Zwei Prozent der Dividendensumme werden für soziale Projekte, sowohl in der Umgebung der Standorte als auch in den Herkunftsländern der Zutaten, eingesetzt. Bürgermeister Sieling: „Man sieht, sich mit seiner Unternehmensphilosophie für die Zukunft gut aufzustellen, ist nachhaltig gut für die weitere Entwicklung. Solche Unternehmen sind auch gut für den Standort Bremerhaven.“ Außerdem könne man den gegenseitigen respektvollen Umgang zwischen Management und Belegschaft spüren, was einen nicht zu unterschätzenden sogenannten „Weichen Faktor“ für den Erfolg des Unternehmens kennzeichne.

Bekannt geworden sind zum Beispiel die Aktionen des Unternehmens zur nachhaltigen und transparenten Herstellung seiner Produkte. Diese Strategie führte zwar zunächst zu deutlichen Einbußen bei Umsatz und Gewinn. Doch gut zehn Jahre nach Beginn der Offensive zahlt sich diese Investition für das Unternehmen aus. Zweimal gewann man in jüngster Zeit den Deutschen Nachhaltigkeitspreis. Gelobt wird FRoSTA auch für seine in 2015 eingeführte Gläserne Produktion am Hauptsitz im Fischereihafen von Bremerhaven als Beweis für die Transparenz-Strategie.
Die Wirtschaftsförderer BIS Bremerhaven haben viele dieser Einzelprojekte mit Mitteln aus den verschiedenen Strukturfonds der Europäischen Union sowie aus Landesmitteln unterstützt.

Bremens Bürgermeister Carsten Sieling und Wirtschafts- und Häfensenator Martin Günthner haben in der Reihe "Senat trifft Unternehmen" unter dem Label "Starke Wirtschaft, starkes Land" 2017 mehr als 20 Unternehmen in Bremen und Bremerhaven besichtigt. Auch im kommenden Jahr wird diese Besuchsreihe von beiden weitergeführt.

Foto: Senatspressestelle

Bürgermeister Sieling besucht Deutschlandsitz von CMA CGM in Bremen

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v.l.n.r.: Peter Wolf (Geschäftsführer CMA CGM Deutschland), Bürgermeister Carsten Sieling und Reinhard Peschel (Präsident CMA CGM Central Europe Cluster)

Bremen, 23. November 2017. Im Rahmen der Reihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land" hat Bremens Regierungschef, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, heute eine der Deutschlandzentralen der französischen Reederei CMA CGM in Bremen besucht. Dabei kam Bürgermeister Sieling u.a. mit Reinhard Peschel, Präsident CMA CGM Deutschland, und dessen designiertem Nachfolger, Peter Wolf, Geschäftsführer CMA CGM Deutschland, zusammen.

Bei dem Treffen wurde unter anderem über die Zukunftsplanung der bremischen Häfen sowie über die Themen Bahntransporte, Schwerlastanträge und die Versorgung der Schiffe mit Flüssiggas (LNG) gesprochen. Bürgermeister Sieling: "Dem Senat und auch mir ganz persönlich ist es wichtig, in einem regelmäßigen und verlässlichen Dialog mit der Wirtschaft und den Unternehmen in unserem Bundesland zu stehen. Dazu sind Besuche und Gespräche wie heute von großer Bedeutung."

In Bremen und Bremerhaven hängt etwa jeder fünfte Arbeitsplatz an den bremischen Häfen. Gut ein Viertel der gesamten Wertschöpfung des Bundeslandes wird dort erwirtschaftet. "Bremen hat in den vergangenen Jahren trotz der sehr angespannten Haushaltslage kontinuierlich in die Instandhaltung, Modernisierung und den Neubau der Hafenanlagen investiert. Und das wird auch in den kommenden Jahren so sein. Unsere Häfen sind wettbewerbsfähige und attraktive Standorte für global agierende Reedereien wie CMA CGM – und werden das auch bleiben", so der Bürgermeister.

CMA CGM gehört nach Maersk und MSC zu den drei größten Reedereien weltweit und alle drei sind seit Jahrzehnten eng mit dem Hafen- und Handelsstandort Bremen/Bremerhaven verbunden. CMA CGM unterhält in der Bremer Innenstadt seine Deutschlandzentrale.

Reinhard Peschel, Präsident CMA CGM Central Europe Cluster:
"Es war uns eine große Freude Bürgermeister Dr. Sieling bei uns begrüßen zu dürfen. Bremen, und insbesondere die bremischen Häfen, sind von großer Wichtigkeit für die Transatlantik- und Feederdienste von CMA CGM."

Bremens Bürgermeister Carsten Sieling und Wirtschafts- und Häfensenator Martin Günthner haben in der Reihe "Senat trifft Unternehmen" unter dem Label "Starke Wirtschaft, starkes Land" in diesem Jahr mehr als 20 Unternehmen in Bremen und Bremerhaven besichtigt. Auch im kommenden Jahr wird diese Besuchsreihe von beiden weitergeführt.

Foto: CMA CGM

High tech made in Bremerhaven - Bürgermeister Sieling besuchte Unternehmen ZytoVision und Symex

Besuch bei Zytovision. Dr. Piere Marggraf-Rogalla, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Dr. Sven Hauke (v.l.), jpg, 55.9 KB
Besuch bei Zytovision. Dr. Piere Marggraf-Rogalla, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Dr. Sven Hauke (v.l.)

Bremen, 12. Oktober 2017. In der Besuchsreihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land" hat Bremens Bürgermeister Dr. Carsten Sieling heute die beiden Unternehmen ZytoVision GmbH und Symex GmbH & Co. KG in Bremerhaven besucht. Sieling zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft der Unternehmen im Land Bremen.

ZytoVision ist ein Biotech-Unternehmen und entwickelt in der Krebsbekämpfung neuartige Diagnosetests, die auf molekulargenetischen Verfahren beruhen. Mittels fluoreszierender Signale erlauben die Tests auf hochprofessionelle Weise den Nachweis von Genveränderungen in Tumoren. So können die behandelnden Ärzte schon bei der ersten Untersuchung entscheiden, welche spezifischen Therapien den Tumor am wirksamsten zurückdrängen. Mit ihren Produkten leistet ZytoVision einen wichtigen Beitrag zur genaueren Diagnostik – und damit zur gezielteren Bekämpfung von Krebs.

ZytoVision und das dazugehörige Schwesterunternehmen 42 life sciences haben ihren Sitz im Bio Nord Biotechnologiezentrum, einem Hotspot für Startups und innovative Unternehmen. Dort wurde Bürgermeister Sieling von den beiden geschäftsführenden Gesellschaftern, Dr. Piere Marggraf-Rogalla und Dr. Sven Hauke, begrüßt. Beide stellten dem Regierungschef des Landes das Unternehmen und die Unternehmenspolitik vor, zeigten Laboreinrichtungen und gaben Einblicke in innovative Techniken. Dr. Marggraf-Rogalla: "Wir freuen uns sehr, den Bürgermeister erstmals bei uns begrüßen zu dürfen und ihm unsere Erfolge und Visionen aber auch die Bedürfnisse und Anforderungen im Bereich der molekularen Diagnostik näher zu bringen." Bürgermeister Dr. Sieling: „Die Biotechnologie-Branche ist ein wichtiger Baustein der Wirtschaft in unserem Bundesland. Es ist beeindruckend zu sehen, welch innovatives und internationales Potential diese heute schon bietet. Wir werden weiter daran arbeiten, dass Unternehmen wie die ZytoVision und die 42ls auch in Zukunft weiterhin den Rücken gestärkt bekommen“.

Die zweite Besuchsstation führte den Bürgermeister in die Firma symex GmbH & Co. KG. Symex gehört seit 20 Jahren zu den weltweit führenden Unternehmen im spezialisierten Anlagenbau von komplexen Vakuum-, Misch- und Homogenisieranlagen für die kosmetische, pharmazeutische und chemische Industrie. Das Unternehmen ist im Bremerhavener Fischereihafen ansässig und ist weltweit mit seinen Kunden vernetzt.

Bei einem Rundgang und in Gesprächen mit dem Geschäftsführer Ulf Sieckmann, sowie dem Gesellschafter, Wolfgang Fass, bekam Sieling einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Unternehmens. Beide appellierten an die Politik, den Bereich Bildung und Schule stärker zu fördern, um den Fachkräftenachwuchs durch qualifizierte Schulabgänger sicherzustellen. Ein Lob gab es für die Arbeit der Bremerhavener Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Sieckmann und Fass appellierten zugleich an die Bremer Politik, die Wirtschaft in beiden Städten noch mehr zu unterstützen. Der Bürgermeister sagte dafür seine Unterstützung zu.

Zum Abschluss der beiden Unternehmensbesuche stellte Sieling fest: "Ich bin immer wieder beeindruckt von der Innovationskraft der Unternehmen in Bremerhaven und Bremen. Beide Städte sind starke Wirtschaftsstandorte, Standorte auf Wachstumskurs. Allein im vergangenen Jahr sind 8.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze entstanden - der Kurs stimmt. Und alle sind aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Bremen und Bremerhaven weiter zu stärken."

Foto: Senatspressestelle

Vitakraft und Capricorn – Bürgermeister Sieling besucht zwei Bremer Unternehmen

Eingangsbereich Pet World: Geschäftsführer Dirk Strelow (links) und Bürgermeister Carsten Sieling mit dem Betriebsratsvorsitzenden Heinz-Helmut Scharnhusen (rechts), jpg, 31.3 KB
Eingangsbereich Pet World: Geschäftsführer Dirk Strelow (links) und Bürgermeister Carsten Sieling mit dem Betriebsratsvorsitzenden Heinz-Helmut Scharnhusen (rechts)

Bremen, 17. August 2017. Bremen ist ein starker und wachsender Wirtschaftsstandort. Dafür sprechen zum Beispiel die rund 8.000 neuen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze, die im Jahr 2016 im Land Bremen entstanden sind. In der Besuchsreihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land" hat Bremens Bürgermeister, Dr. Carsten Sieling, heute die beiden Unternehmen Vitakraft und Capricorn besucht, die beide im Bremer Osten firmieren.

Vitakraft ist das in Deutschland und auch europaweit bekannteste Unternehmen für Heimtiernahrung und Bedarfsartikel mit rund 1000 Beschäftigten weltweit. Gegründet 1837 und auch heute noch ein familiengeführtes Unternehmen mit seinen Stammsitz an der Mahndorfer Heerstraße in Bremen. Doch sehr bekannt sollte insbesondere den vielen Autofahrern die Europazentrale des Konzerns direkt an der A1 im Gewerbegebiet Achim sein. Dort wurde Bürgermeister Sieling von Geschäftsführer Dirk Strelow empfangen. Zusammen besichtigten sie die Pet World und das Pets Universe von Vitakraft, Schauräume, die der Präsentation der Produkte und des Unternehmens dienen. Im Zentrum des Austausches stand zunächst die wirtschaftliche Entwicklung des global agierenden Unternehmens, aber auch die geplante Anbindung des Gewerbegebiets an die A1. Bürgermeister Sieling: „Der Senat unterstützt die weitere interkommunale Erschließung und den Ausbau des Gewerbegebiets zwischen Achim und Bremen. Dabei kooperieren wir eng mit der Gemeinde Achim beim Ausbau der Theodor-Barth-Straße, die für die Unternehmen hier von großer Bedeutung ist.“

Dirk Strelow zeigte auch die weiteren internationalen Expansionspläne und die Weiterentwicklung in allen Tierbereichen auf, die durch den neuen Gesellschafter Deuerer intensiv unterstützt werden. Die kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die hohe Innovationsleistung von Vitakraft werden auch weiterhin die wesentlichen Schlüssel zum Erfolg sein.

Seine zweite Besuchsstation führte Carsten Sieling zu Capricorn, ein Unternehmen der IT-Branche. Die Firma besteht seit über 20 Jahren und entwickelt IT-Konzepte für Unternehmen. Mit rund 60 Beschäftigten gehört es zu den führenden Unternehmen in dieser Branche im norddeutschen Raum. "Bremen ist ein starker und attraktiver Wirtschaftsstandort nicht nur für große, global agierende Unternehmen, sondern auch für mittelständische Unternehmen wie Capricorn, sagte Bürgermeister Sieling bei seinem Zusammentreffen mit Geschäftsführung und Führungskräften. Gerade die Netzwerk-Architektur und deren Sicherheit sei ein immer aktuelles Thema. Die massiven Fälle von Datenklau und Server-Hijacking im Frühsommer dieses Jahres machen dies mehr als deutlich. Dadurch entstehen gerade den global tätigen Unternehmen, die zwingend auf die weltweite digitale Kommunikation angewiesen sind, hohe Schäden – teilweise bis hin in den dreistelligen Millionen-Euro-Bereich.

Foto: Senatspressestelle

Kreatives Bremen

Gruppenfoto vom Besuch des Bürgermeisters Carsten Sieling in der Alten Schnapsfabrik, jpg, 13.3 KB

Bremen, 22. Juni 2017. Bremen bietet eine lebendige Kultur- und Kreativszene, steht für eine engagierte Kreativwirtschaft. Bei einem Besuch in der "Alten Schnapsfabrik" in der Neustadt habe ich interessante Eindrücke in ein erfolgreiches Strukturwandelprojekt gewonnen: In dem ehemaligen Fabrikgebäude am Ufer der "kleinen Weser" arbeiten nun junge Unternehmen der Kreativwirtschaft, bieten Werbung und Kommunikation, Eventmanagement, Musik, Fassaden-Projektionen, Marketing u.v.m. Meine Gesprächspartner waren unter anderem Majo Ussat (Geschäftsführer JOKMOK event & promotion GmbH und URBANSCREEN, gleichzeitig Sprecher der Alte Schnapsfabrik), Dennis Leiffels und Christian Tipke (Geschäftsführer Sendefähig GmbH). Danke für die spannenden Eindrücke.

Bürgermeister Carsten Sieling besucht das Bremer Unternehmen Marahrens

Janina Marahrens-Hashagen (li.), Silke Janicki (zuständig für den Bereich Lasergravur) und Volker Ballhausen (re., Projektentwickler bei der WFB für den Standort Bremen-Nord) zusammen mit Bürgermeister Sieling, jpg, 42.0 KB
Janina Marahrens-Hashagen (li.), Silke Janicki (zuständig für den Bereich Lasergravur) und Volker Ballhausen (re., Projektentwickler bei der WFB für den Standort Bremen-Nord) zusammen mit Bürgermeister Sieling

Bremen, 27. April 2017. Im Rahmen der Reihe "Starke Wirtschaft. Starkes Land" unter dem Motto "Starke Wirtschaft. Starkes Land" hat Bürgermeister Carsten Sieling heute das mittelständische Unternehmen Marahrens in Bremen-Nord besucht. Während des gut zweistündigen Besuchs wurde der Bremer Bürgermeister von Janina Marahrens-Hashagen, Geschäftsführende Gesellschafterin des Unternehmens, nach einem informativen Gespräch zu den verschiedenen Produktionsstätten wie Grafik und Design, Sieb- und Digitaldruck, Lasergravur oder Frästechnik geführt. Hier kam Carsten Sieling in Kontakt mit der Belegschaft und lernte die verschiedenen Produktionsstufen kennen. Dabei stellte er fest: "Es ist schon sehr bemerkenswert, wie vielfältig die gesamte Produktpalette ist, vor allem aber überrascht die überaus hohe Fertigungstiefe. Alles, was die Kunden an Beschilderungen oder Beschriftungen für ihre Zwecke benötigen, kommt von hier aus einer Hand, das überzeugt." Die Firma Mahrahrens könne auch durchaus stolz darauf, in Sachen Schiffs- und Sicherheitsbeschilderung oder bei Industrie- und Verkehrskennzeichnungen nach eigener Einschätzung mittlerweile zum Weltmarktführer aufgestiegen zu sein, so Bürgermeister Sieling.

Das Unternehmen produziert seit über sechs Jahrzehnten am Standort Bremen-Nord. Dabei ist man stetig gewachsen, hat immer wieder investiert und wurde bei diesem Prozess auch laufend von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) begleitet.

Seit Anfang der 1980er Jahre wird die Unternehmensgruppe mit ihren aktuell rund 200 Beschäftigten in der zweiten Generation als inhabergeführte Firma von Janina Marahrens-Hashagen geleitet. Sie ist gerade dabei, den Übergang zur dritten Generation vorzubereiten. Denn ihr Sohn, der 30-jährige Jan-Christian Hashagen, wird perspektivisch Aufgaben in der Geschäftsführung übernehmen. Auch keine Selbstverständlichkeit, meint die Unternehmerin, und freut sich umso mehr, dass das Unternehmen damit in Familienhand bleiben kann. Das bringe auch die nötige Kontinuität für das Geschäft.

Die Chefin selbst bewies während des Rundgangs, dass sie alle ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kennt und diese sie, und dass sie über alle Produktionsabläufe informiert ist, was die jeweils aktuellen Aufträge und Projekte ihrer Kunden angeht. Seine Kunden findet das Unternehmen rund um den Globus in dem komplett internationalen Geschäft. Die Kundenliste liest sich wie das Who is Who der gesamten Kreuzfahrtbranche. Kein Wunder, denn die großen Ocean Liner sind ja eigentlich schon fast wie kleine Städte auf dem Meer. Und in Städten gibt es jede Menge Schilder, so wie auch bei den vielen Decks, Sälen und Gängen der immer mehr werdenden Kreuzfahrtschiffe. Das bedeutet für das Unternehmen eine gewisse Planungssicherheit für die Zukunft. Aber trotzdem ist man bei Mahrahrens ständig dabei, für den Weltmarkt neue Produkte zu kreieren oder bessere Lösungen für die internationale Kundschaft zu finden.

Foto: Senatspressestelle

Bei Logistik ganz weit vorne - Bürgermeister und Wirtschaftssenator besuchen FIEGE Logistik

Vorbild bei Integration von Flüchtlingen

Wirtschaftssenator Martin Günthner, Firmeninhaber Heinz Fiege, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Niederlassungsleiter Frank Breth nehmen eines der vielen Produkte in Augenschein, deren Logistik und Transport Fiege organisiert., jpg, 44.7 KB
Wirtschaftssenator Martin Günthner, Firmeninhaber Heinz Fiege, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Niederlassungsleiter Frank Breth nehmen eines der vielen Produkte in Augenschein, deren Logistik und Transport Fiege organisiert.

Bremen, 2. März 2017. Mit rund 20.000 Beschäftigten in 1.300 Unternehmen ist die Logistikbranche ein zentraler Baustein der bremischen Wirtschaft. Zum Auftakt ihrer Serie von Unternehmensbesuchen unter dem Motto ‚Starke Wirtschaft. Starkes Land.‘ haben Bürgermeister Dr. Carsten Sieling und Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen, heute den Kontraktlogistikdienstleister Fiege im Güterverkehrszentrum besucht.

Das Familienunternehmen in fünfter Generation mit Stammsitz in Greven/Westfalen beschäftigt über 10.000 Mitarbeiter an 160 Standorten in 15 Ländern. Ob Mode, Medizinprodukte, Reifen oder andere Konsumgüter, ob auf der Straße oder Schiene, per See- oder Luftfracht, Fiege entwickelt für seine Kunden das passende Logistikkonzept. "Die richtige Planung der Warentransporte und Abläufe ist als Dienstleistung für andere Branchen unverzichtbar geworden, um Produktionen am Laufe zu halten und Kundenwünsche erfüllen zu können", so versteht Niederlassungsleiter Frank Breth sein Geschäft. "Unser weltweites Netzwerk macht es unseren Kunden möglich, Geschäftspartner überall auf der Welt zu haben. Wir sorgen dafür, dass Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind." Mit seiner verkehrstechnisch guten Lagen an der A27 und A1 ist Bremen ein wichtiges Drehkreuz innerhalb Deutschlands. Das Güterverkehrszentrum, in dem auch Fiege seinen Sitz hat, belegt im europäischen Ranking hinter Verona/Italien den zweiten Platz und wurde zuletzt 2015 als Deutschlands bestes Logistik-Gewerbegebiet ausgezeichnet.

Beispielhaftes Engagement für Flüchtlinge
Die Niederlassung in Bremen, die sich inzwischen auf drei Standorte in der Hansestadt erstreckt, wurde 1960 eröffnet. 118 Angestellte hat Fiege in Bremen. Seit letztem Jahr sind elf Flüchtlinge hinzugekommen. Auf Initiative des Niederlassungsleiters Frank Breth nehmen die elf Männer an einem sechsmonatigen Qualifizierungsprojekt teil, um anschließend in eine Ausbildung zum Fachlageristen oder zur Fachkraft für Lagerlogistik überzugehen. Die Hälfte ihrer Arbeitszeit investiert das Unternehmen in Sprachvermittlung und hat dafür eigens einen Sprachlehrer ins Haus geholt. Aber auch Mitarbeiter, die dieselbe Muttersprache sprechen, wurden frei gestellt, um die neuen Kollegen in der Einarbeitungszeit zu unterstützen. "Dieses Beispiel zur Integration unserer neuen Mitbürger ist vorbildlich", kommentiert Bürgermeister Sieling das Engagement von Fiege Logistik. "Wir brauchen solche Unternehmen, denn nur mit ihrer Hilfe wird es möglich sein, die Potenziale, der vielen Menschen, die neu zu uns nach Deutschland gekommen sind, für alle Seiten sinnvoll zu nutzen. Arbeit ist dabei ein elementarer Baustein auf dem Weg zur Integration."

Zukunftsbranche
Das Internet und die zunehmende Technologisierung haben die Logistikbranche und ihre Arbeit enorm verändert. Schiffe, Flugzeuge und LKW lassen sich heute genauestens orten und damit Zeitabläufe detailliert planen. Aus schwerer körperlicher Arbeit sind vollautomatische Förderwege innerhalb eines Unternehmens geworden. "In der Logistikbranche bündelt sich die ganze Bandbreite von Tätigkeiten: einfache Helferjobs, Fachkräfte und Betriebswirte mit Hochschulabschluss", so Senator Günthner. "Logistik ist dabei eine Zukunftsbranche, die als Dienstleistung für andere Branchen eine nicht wegdenkbare Rolle spielt und ständig auf der Suche nach Nachwuchskräften ist."

Mit den Unternehmensbesuchen unter der Überschrift "Starke Wirtschaft. Starkes Land" wollen Bremens Bürgermeister und der Wirtschaftssenator einen Beitrag leisten, um besondere Unternehmensleistungen für den Standort Bremen zu würdigen und herauszustellen.

Foto: Pressestelle des Senators für Wirtschaft, Arbeit und Häfen